Arts & Visions on Tour:

 





Pressenotizen von Costumes Arts & Visions Andreas Ossowski

  • Husky wird zum Pullover, Rheinische Post 
    Der Malamute-Husky Benny von Kostümbauer Andreas Ossowski verliert sehr viel Haare.
    Da kam Herrchen die Idee, diese zu sammeln, zu spinnen und daraus einen Pullover zu stricken.
    Von Sebastian Brinkmann
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    Husky wird zum Pullover
    ossowski
    Während Herrchen Andreas Ossowski weiter am Husky-Pullover strickt, spinnt Claudia Leuchten im traditionellen Gewand die Wolle. Benny guckt derweil gespannt in die Kamera, aber ein Leckerchen gibt es nicht.
    RP-Foto: Detlef Ilgner

    Neuwerk. Für viele Hundebesitzer ist es eine Plage, wenn der geliebte Vierbeiner nach den kalten Monaten sein Winterfell verliert. Nicht so für Andreas Ossowski: Haare, die beim Striegeln seines wunderschönen Malamut-Huskys in der Bürste bleiben, werden von ihm gesammelt, anschließend zweimal in der Badewanne mit Haarshampoo gewaschen und dann von Claudia Leuchten zu Wolle gesponnen.
    Die Idee zu dieser etwas verrückten Aktion entstand, da viele Besucher des Ateliers immer wieder verzückt waren, wenn sie das warme, weiche Fell von Benny streichelten. Besonders in den Wintermonaten wünschten sich viele ein solch warmes Fell. "Eine Massenproduktion wird es aber sicher nicht geben, denn Benny verliert nur rund 1200 Gramm Haare pro Jahr und allein das Spinnen dauert rund 70 Stunden",erklärt Andreas Ossowski.
    Benny mag Möhren und Schleppen
    Der erste Pullover ist gerade in Arbeit, ein Teil des Rückens ist schon fertig:"Ich werde den Pullover dann auch tragen. Problematisch wird es nur, wenn es regnet, weil man dann doch stark nach Hund riecht", lacht Ossowski.
    So gut, wie bei ihm hatte es Benny nicht immer: Das Tier war die ersten fünf Jahre seines Lebens auf einem Bauernhof fast den ganzen Tag an einer Kette angebunden und daher sehr aggressiv. "Als ich Benny bei einem Besuch im Tierheim Lürip sah, habe ich direkt meine Hände durchs Gitter geschoben und ihn gestreichelt. Die Mitarbeiter hatten Angst, aber mich hat er nicht gebissen", erinnert sich Ossowski. Tier und Herrchen verstanden sich auf Anhieb:"Ich Habe ihn über drei Monate besucht und bin mit ihm spazieren gegangen. So habe ich ihm nach und nach beigebracht, dass die Leine nicht Schläge bedeutet, sondern Gassigehen", so Ossowski.
    Von Bennys Aggressivität ist heute nichts mehr zu spüren: Freudig werden Besucher an der Dammer Straße beschnuppert und mit den schönen blauen Augen begutachtet. Wenn es dann doch kein Leckerchen gibt, verzieht sich der rund neun Jahre alte Hund in seine große Holzhütte in dem zum Atelier umgebauten ehemaligen Kinosaal an der Dammer Straße.
    "Er hat eine große Vorliebe für Schleppen aller Art. Da wir hier immer sehr viele Kostüme hängen haben, findet er immer ein bequemes Plätzchen für ein Nickerchen", schmunzelt Ossowski.
    Auch in der kalten Jahreszeit geht Benny gerne stundenlang spazieren. In Zukunft können sich Hund und Herrchen mit dem gleichen Fell schützen.
    Sebastian Brinkmann


  • Historischer Jahrmarkt, Rheinische Post, 18.Juni 2004 
    Ganz neue Kleider für mittelalterliche Zeiten
    Von Annette Scheepers
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    Historischer Jahrmarkt zum 200. Geburtstag der Pfarrgemeinde Neuwerk im Juli

    Ganz neue Kleider für mittelalterliche Zeiten


    ossowski NEUWERK. In der kleinen Halle, an der Dammer Straße, in der Andreas Ossowski und Dirk Schmidt leben und arbeiten, herrscht kreatives Chaos. Stoffbahnen, Kleider, Kostüme, Werkzeuge und Zeichnungen stapeln sich um und auf riesigen Arbeitstischen. Zwischendrin: Eine gemütliche Wohnecke, die selbstgebaute Küche, Pflanzen, Gesammeltes, Gehortetes und Vogelkäfige, in denen eine junge Zebrafinkenfamilie und ein vergeblich brütendes Taubenpaar leben.
    Kostüme, Kleider, Gewänder

    Hier entwirft, schneidert und realisiert Andreas Ossowski für seine Firma "Arts and Visions" Kostüme, Kleider und Gewänder - Kurz alles, was man irgendwie anziehen kann. Individuell und maßgeschneidert. Der gelernte Bekleidungstechniker- und gestalter hat unter anderem bereits beim Cirque du Soleil, Warner Brothers-Movieworld und die Star Trek-Worldtour gearbeitet. Jetzt bekamen Andreas Ossowski und Dirk Schmidt, der bei "Arts and Visions" für die Organisation zuständig ist, einen Auftrag von der Neuwerker Pfarrkirche. Sie richten den großen historischen Jahrmarkt am Kloster aus, der Mitte Juli im Rahmen der Aktivitäten zum Jubiläumsjahr stattfinden wird.
    "Wir stecken schon seit September in den Vorbereitungen", so Schmidt. Dank ihrer guten Kontakte zu Schaustellern und Künstlern, die sich bei ihnen ihre mittelalterlichen Gewänder schneidern lassen, konnten Ossowski und Schmidt bereits die Musikgruppen "Wildwuchs" und "Lexmihi ars" für das Fest engagieren. Außerdem wird "Akwils der Magier" seine Zauberkunststücke vorführen, das "Theatro Artistico" mit einer gewagten Trapez-Vorstellung unterhalten, und es gibt Märchenaufführungen für Kinder.
    "Arts and Visions" ist ebenfalls mit einem Stand vertreten. Das Zelt hat Andreas Ossowski selbst entworfen und gebaut - es besteht aus Vierkanthölzern, die mit speziell geschweißten Eisenstreben verbunden sind. Dort verkauft Andreas Ossowski auch mittelalterliche Gewandungen; 250 Stück hängen bereits fertiggenäht auf der "Wartestange" in der Werkstatt
    Waschfrauen und Schmiede

    Außerdem werden Holzschuhmacher, Waschfrauen, Papierschöpfer, Pfeilehersteller, Drucker, Hutmacher, Schmiede und Filzer mit ihren Ständen auf dem historischen Markt vertreten sein. Bei Hunger und Durst locken Met, frisch gebackenes Brot und elsässische Spezialitäten. "Wir werden natürlich alle in Gewandungen kommen",sagt Andreas Ossowski."Und die Helfer und Komparsen, die wir eingestellt haben, ebenfalls." Für Besucher in Gewandung ist der Eintritt auf den historischen Jahrmarkt übrigens auch billiger: Sie zahlen nur drei anstatt vier Taler(Euro).
    Foto links Arts and Visions
    ANNETTE SCHEEPERS


  • Von Orks, Elfen und Waldläufern, Rheinische Post, 04. November 2002 
    Thementag zu "Herr der Ringe", Teil zwei: Von Andrea Becker
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    published: 04.11.02 07:30
    Von Orks, Elfen und Waldläufern

    Thementag zu "Herr der Ringe", Teil zwei 


    (RP). Vor rund einem Jahr hat der Film "Herr der Ringe - die Gefährten" einen regelrechten Boom ausgelöst. Nicht nur der Kinostreifen hielt sich über Monate auf Platz eins der Besucherlisten, auch das Buch wurde erneut zum Bestseller. "Games workshop", eine weltweite Kette, die sich auf Fantasy-Spiele spezialisiert hat, konzipierte damals das passende Strategiespiel. Anlässlich des zweiten Teils "Die zwei Türme", der im Dezember die Kinokassen füllen soll, stellte die Filiale in der Vitusstadt nun die Erweiterung im Rahmen eines Themen-Tages vor.
    "Das Spiel ist mehr als ein bloßes Gesellschaftsspiel", erläutert der Ladenleiter Nicolai Wachalski (27), "es ist ein regelrechtes Hobby." Denn nicht nur die Spielfiguren gestaltet jeder Besitzer selbst, auch das Spielfeld sieht anders aus. "Natürlich kann man auf jedem Küchentisch spielen", so Wachalski, "aber die meisten bauen sich richtige Gelände mit Bergen und Flüssen." Auch am Eingang zum Laden auf der Bismarckstraße wird fleißig gebastelt. Ein originalgetreuer Nachbau der "Helms Klamm" soll dort entstehen. Dazu muss geklebt und gepinselt werden.
    "Testschlacht"
    Im hinteren Teil besteht die Möglichkeit, selbst zu spielen. Stefan Meißner (22) etwa führt gerade eine "Testschlacht". "Normalerweise bin ich kein eingeschworener ,Herr der Ringe`-Fan", sagt er. "Ich habe nur den Film gesehen. Aber das Spiel will ich trotzdem mal ausprobieren." Anders sieht es da bei Roman Höpfner (13) aus. Er ist als Waldläufer verkleidet in grauem Mantel und mit Pfeil und Bogen in den Laden gekommen. "Ich habe das Buch gelesen, den Film gesehen und spiele regelmäßig das Strategiespiel", sagt er. Ebenso vom "Herr der Ringe"-Fieber befallen ist sein Freund Tristan Seeling (13), den man unter seiner Ork-Maske kaum erkennt. Ein gestricktes Kettenhemd, Schild und Schwert komplettieren das Kostüm. "Die Sachen hatte ich noch zu Hause", erzählt er, "und die Maske ist vom letzten Halloween übrig geblieben." Für ihre Verkleidung erhalten sie eine limitierte Figur und die Chance auf ein ganzes "Table", wie das komplette Spiel heißt, denn: "Wir fotografieren die Kostüme, stellen die Fotos ins Internet", erklärt Nicolai Wachalski, "und dann wird die beste Verkleidung weltweit gekürt."
    Hobbit auf der Hindenburgstraße
    Tipps dafür hätten sich Roman und Tristan auch bei Schneider Andreas Ossowski (33) holen können. Der ist als Waldläufer Aragon verkleidet gemeinsam mit Elfenprinzessin Arwen und einem Hobbit auf der Hindenburgstraße unterwegs. "Ich hole mir die Anregungen für die Kostüme aus dem Buch", so Ossowski, "und versuche dann möglichst originalgetreu zu schneidern." Jetzt muss sich die "Herr der Ringe"-Fangemeinde noch bis Dezember gedulden, aber die Zeit bis zum Film kann man sich ja mit Spielen vertreiben.
    Andrea Becker


  • 20. Spielertage erwarten über 140 000 Spieler, WAZ Essen, 17.Oktober 2002 
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    Über 140 000 spielfreudige Besucherinnen und Besucher erwartet der Veranstalter der 20. Spielertage
    "Spiel 2002" von heute bis Sonntag in den Messehallen. Auf der auf 37 500 Quadratmetern vergrößerten
    Ausstellungsfläche stellen 580 Aussteller auf 21 Ländern rund 200 neue Spiele und Klassiker sowie Comics vor.
    Dabei wurden in diesem Jahr viele Gänge in den Hallen begradigt, um mehr Nutzfläche zu erhalten.
    Gleichzeitig wurde die Halle 9 als zusätzliche Ausstellungs- und vor allem Spielfläche hinzugezogen.

    gu- 3. Lokalseite














    Der "Herr der Ringe" soll Hit der Spielemesse werden.
    Andreas und Nadine probieren stilecht verkleidet ein Sammelkartenspiel.
    WAZ-Bild: Frank Vinken


  • Klingonen-Look vom Baumarkt, Rheinische Post, 24. Februar 2001 
    Andreas Ossowskis Star-Trek-Kostüme: Von Alf Beck
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    published: 24.02.01 07:48
    Andreas Ossowskis Star-Trek-Kostüme:

    Klingonen-Look vom Baumarkt 


    ossowski (RP). Andreas Ossowski ist der geborene Vulkanier - die Uniform sitzt wie angegossen, spacige Abzeichen signalisieren den Star-Trek-Rang wie im Kino. Kein Wunder, denn der 31-jährige Bekleidungstechniker und -gestalter hat seine Lieblings-Uniform auch selbst genäht. Wobei das "Nähen" nur ein Teil der Arbeit war: "Viele Applikationen wie zum Beispiel die Schulterstücke hole ich mir im Baumarkt", erklärt der kreative Künstler, "das sind dann Plastikschläuche oder Bodenbeläge." Aber nicht nur zum Selbstzweck oder aus vordergründig karnevalistischen Motiven greift Ossowski zu Nadel und Faden, aber auch zu Silikon, Kleber und PVC:
    "Mehr als zwei Jahre war ich der Costume Supervisor für die Star-Trek-World-Tour. Zuerst in Düsseldorf - dann in Wien und Singapur." Sein Problem war während der gesamten Trek-Tour: "Dauernd mussten Uniformen repariert oder nachgeschneidert werden - das war schon ein ziemlicher Verschleiß." Inzwischen ist Ossowski, der seine erste textilen Erfahrungen bei einem Hersteller für Hundesport-Artikel sammelte (verständlicherweise werden auch die Beiß-Arme für Ausbilder besonders sorgfältig genäht), wieder zurück in Mönchengladbach. Und lebt in seinem Studio sozusagen zwischen Einst (er hat auch Kostüme für die Musicals Gaudi und Gambler gefertigt) und Jetzt - weil es auch zur laufenden Karnevals-Session Aufträge gab.
    ossowski2Von dem Glück, solch einen begabten Bruder zu haben, profitierte seine Schwester: "Natürlich habe ich ihr Hochzeitskleid selbst geschneidert - und das war ein tolles Fest." Ob Klingonen oder Travestie-Truppe - sie alle finden sich auf dekorativ angeordneten Kleiderständern: "Alle Kostüme wurden auch getragen", versichert Ossowski, der für seine Arbeit den ersten Preis in der Art-Show 2000 erhielt. Eine Auswahl dieser Arbeiten ist heute bei der "Living Vernissage" im Galerie-Cafe an der Sophienstraße zu sehen. Unter dem Thema "Time Tunnel Party" werden ab 21 Uhr Models Modelle tragen - dass zurzeit noch immer der Karneval regiert, ist hierbei eine willkommene Zugabe.
    Fotos links Rheinische Post
    ALF BECK


    Klingonenpaar Klöskes beim Ritual

    Klingone Klöskes vor dem Kampf

    Ein böser Blick bevor der Kampf beginnt...

    Noch ein finsterer Blick...

    Ring frei zum Kampf der Klingonen

    Fotos rechts Lothar Filla

  • Der Mann, der die Ritter anzieht, Mönchengladbacher Forum, 2. Juli 2000 
    Mönchengladbacher Schneider war auch schon für die Star Trek World Tour unterwegs
       MG (OW) - In unserer Stadt sind die Ritter los. Edle Burgfräuleins, schlagkräftige
    Schwertträger, lustige Gaukler und geschäftstüchtige Markthändler zaubern das zwölfte
    Jahrhundert zurück in die Vitusstadt. Doch die Zeit jener mittelalterlichen Figuren
    ist längst vorbei. Um sie wieder aufleben zu lassen, mussten zig originalgetreue Kos-
    tüme geschneidert werden. Ein Teil der neuen alten Roben, Gewänder und Hüte kommt vom
    vom Mönchengladbacher Bekleidungstechniker und -gestalter Andreas Ossowski.
       Einen Jongleur, zwei Hofnarren und vier Straßenmusikanten hat das tapfere Schneiderlein
    im Auftrag des Mitorganisators der Ritterspiele Graf Beissel von Gymnich vermessen und
    in die entsprechenden Kostüme gesteckt. "Das hat etwa zwei Wochen gedauert", so Ossowski.
    "Ich hatte dabei so viel Spaß dass ich gleich noch einen Lord und ein Burgfräulein aus-
    gestattet habe. Die laufen jetzt in meinem Auftrag über das Gelände rund ums Gladbacher
    Münster."
       Schon mit elf Jahren fing Andreas Ossowski an, sich für die Schneiderei zu interessieren.
    Erste Nähversuche wurden gemeinsam mit der Mutter begangen. Heute ist er als Experte für
    Kostüme ein gefragter Mann. Ossowski entwarf und realisierte rund 130 Kostüme für die
    Star Trek World Tour in Singapore, war Chef Costume Editor für Star Trek in Düsseldorf und
    Wien.
       Den Sprung vom 25. in das zwölfte Jahrhundert der Ritterspiele war für den Mönchen-
    gladbacher Schneider kein Problem. "Ich lebe in der Gegenwart", schmunzelt der 31-jährige.
    In seinem kleinen Atelier in Rheydt bietet er ohnenhin die gesamte PAlette seines Handwerks
    an. Vom Maßanzug über Ballkleider und Bademode bis hin zu aufwendigen Kostümen realisiert
    Ossowski alle Wünsche seiner Kunden. Die Kontaktnummer gib´s bei Mönchengladbacher Forum
    Foto mit Andreas Ossowski bei einer Anprobe (historische Gewandung)
    Andreas Ossowski und ein Lord Foto: Arts & Visions
    Andreas Ossowski und Assistentin mit Star Trek Darstellern in Singapur
    Captain Schneider: Andreas Ossowski
    mit Assistentin in Singapore Foto: Arts & Visions
    


  • Vienna Online - Wien Aktuell

    Star Trek-Casting in Wien

    Maßnehmen für die World Tour in WienAuf der Suche nach dem "Austro Alien" Hollywood-Regisseur führte Casting für "Star Trek World Tour" in Wien durch

    "Meine Lieblingsfigur ist Commander Data, am liebsten wäre ich seine Tochter", sagt Ildiko Babos. Die Ungarin, die in Wien Schauspielunterricht nimmt, hat das Casting für die "Star Trek World Tour" in Wien bereits hinter sich. Es stehen noch Kostümproben an, denn schließlich sollen die aus Amerika eingeflogenen Originalanzüge auch passen. Winrich Kolbe, der zahlreiche Folgen der Enterprise in Szene gesetzt hat, wacht persönlich über die Auswahl der Darsteller für die interaktive Ausstellung, die ab 29. Juni auf dem Messegelände zum Besuch auf dem legendären TV-Raumschiff einlädt.

    "Ich finde das lustig, weil ich die Serie selbst gerne ansehe. Außerdem wäre es eine willkommene Abwechslung zu den klassischen Monologen", erklärt die 24jährige ihr Intresse an der "Star Trek World Tour". Mathias und Martin stehen unterdessen mitten im Vorsprechen, sie müssen einen holprigen Flug durch ein Wurmloch simmulieren. "Es besteht nicht die geringste Gefahr einer Superrauminstabilität", spricht der Nachwuchsspock mit würdevoller Stimme.

    Winrich Kolbe, seit "The Next Generation" eng mit "Star Trek" verbunden, läßt die Anwärter auf einem Posten an Bord mehrere Tests durchlaufen. Auch er zieht den Bogen von der Serie zur Realität: "Star Trek ist eines der besten TV-Programme seiner Zeit. Die Geschichten sind aktuell, man denke nur an die Oberste Direktive, die eine Einmischung in fremde Kulturen verbietet, und die Ereignisse am Balkan."

    Gesucht werden mehr als 100 künftige Enterprise-Offiziere, 120 Kostüme stehen parat. "Wir passen sie ganz genau den Schauspielern an", sagt Andreas Ossowski, Hauptverantwortlicher für die Gewänder. foto: apa (4.5.99)

     

  • Kult-Raumschiff sucht Wiener Besatzung, Wiener Zeitung
    Die Star Trek World Tour kommt im Juni nach Wien (Martin Stuhlpfarrer)

    Für den mobilen Funpark werden über 100 Schauspieler benötigt, das Casting fand am Freitag statt.
    ...

    Der "Meister" legt selber Hand an

    Vor der Eroberung des Weltalls müssen zukünftige 
    Star Trek Offiziere zum "Schneider" Andreas Ossowski,
    denn der Kampf gegen Außerirdische muss in eleganter
    Uniform geführt werden.
    Foto: Harald Hofmeister

     

     

    Eine sehr hohe Auszeichnung

     

     

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